Didaktisches Coaching
Konzept

Praxisfelder

Methoden

Situationen

Kontexte

Kontakt

 

Das Konzept ist ein professionsbezogenes (vergl. Standards für die Lehrerbildung der KMK 2004; kritisch, zum Beispiel, der Deutsche Philologenverband 2004):

Das Unterrichten ist bekanntlich eine praktische Kunst. Eine, die methodisches, didaktisches, fachliches und natürlich auch pädagogisches Können und Wissen einschließt. Die Situationen, die Kontexte, die Probleme des unterrichtlichen Handelns bedingen, dass man diese Kunst kritisch überdenkt; und das problemzentriert, prozessbezogen und handlungsorientierend.

Der Coach kann dazu beitragen, dass das offen und unbefangen geschehen kann. Er kann vielleicht eine andere, eine distanziertere, eine konstruktivere Sicht der Dinge aufzeigen und fördern.

Und das scheint nicht selten schon ein Weg zu Lösung mancher Probleme des didaktischen Handelns zu sein: die Erfahrung, dass es auf eine andere Problemwahrnehmung und Problembeschreibung ankommt.

Eine einfache Sache also, dieses Coaching? Keineswegs, wie schon das Beispiel diagnostischer Kompetenz schon zeigt. Verschiedene Bereiche, Ebenen und Formen des des Handelns, des Könnens und des Wissens können dabei ja eine durchaus unterrschiedliche Rolle spielen. Auch deshalb werden die Methoden des Coaching von Fall zu Fall verschieden sein. Eine wird allerdings in keinem Fall eine Rolle spielen: das Psychologisieren der konkreten Probleme, Prozesse, Aufgaben und Ziele.

Vielleicht betrachten Sie einmal die Darstellung der Struktur der Beratungssituation und ihrer unterschiedliche Aspekte und Dimensionen.